FORDERUNGSKATALOG UND HINTERGRÜNDE „ROJAVA: ANGRIFFE AUF KURD:INNEN IN NORD- UND OSTSYRIEN“

AKUTE ESKALATION IN NORD- UND OSTSYRIEN: BUNDESREGIERUNG UND EU MÜSSEN JETZT HANDELN, UM MASSAKER, VERTREIBUNG UND EIN WIEDERERSTARKEN DES SOGENANNTEN „ISLAMISCHEN STAATES“ ZU VERHINDERN.

Die Lage in Nord- und Ostsyrien (Rojava) hat sich seit Anfang des Jahres dramatisch zugespitzt. Die Demokratische Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien steht unter massivem militärischem Angriff durch Truppen der sogenannten syrischen „Interimsregierung“, verbündete islamistische Milizen sowie durch die Türkei unterstützte Kräfte. Es kommt zu schweren Menschenrechtsverbrechen, massenhaften Vertreibungen, gezielten Angriffen auf zivile Infrastruktur und zur Freilassung von IS-Kämpfern. Hunderttausende Zivilist:innen sind akut bedroht. Strom- und Wasserversorgung wurden gekappt, Städte belagert, Krankenhäuser beschossen. Gleichzeitig wächst die Gefahr eines Wiedererstarkens des sogenannten „Islamischen Staats“ – mit unabsehbaren Folgen für die gesamte Region und darüber hinaus.

HÁWAR.help warnt eindringlich: Ohne sofortiges Eingreifen der internationalen Gemeinschaft droht eine humanitäre und sicherheitspolitische Katastrophe! Deutschland und die Europäische Union tragen Verantwortung und müssen jetzt handeln!

Im Zuge dieser Entwicklungen hat HÁWAR.help ein Forderungskatalog mit Hintergründen zur aktuellen Eskalation und Lage vor Ort (Stand 1/2026) sowie zur Demokratischen Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien veröffentlicht.