ABGESCHALTET – INTERNET BLACKOUTS UND DIGITALE REPRESSION IN IRAN

Das entwicklungspolitische Bildungsprojekt „Abgeschaltet – Internet Blackouts und digitale Repression in Iran” macht Jugendlichen verständlich, wie autoritäre Regime Internetabschaltungen, Zensur und digitale Überwachung als Mittel politischer Repression einsetzen.

Internetabschaltungen sind kein technisches Detail, sondern politische Waffe: Das Bildungsprojekt zeigt Jugendlichen am Beispiel Iran, wie autoritäre Regime digitale Kontrolle nutzen, um Proteste unsichtbar zu machen und Menschenrechte einzuschränken – und warum freier Zugang zum Internet eine Voraussetzung für politische Teilhabe ist.

Bildungsreferentin Daniela Sepehri

Schüler:innen präsentieren ihre Gedanken im Projekt

In interaktiven Workshops setzen sich die Jugendlichen mit konkreten Beispielen aus Iran auseinander. Sie lernen, wie Internet Blackouts Proteste unsichtbar machen, Zivilgesellschaft isolieren und den Zugang zu Informationen einschränken.

Persönliche Perspektiven von Menschen mit Iran-Bezug und gemeinsame Reflexionsphasen ermöglichen einen niedrigschwelligen Zugang zu Fragen von Menschenrechten, Informationsfreiheit und digitaler Kontrolle.

Die Teilnehmenden reflektieren ihre eigene Mediennutzung und entwickeln ein Verständnis dafür, warum digitaler Zugang eine Voraussetzung für politische Teilhabe, Menschenrechte und internationale Solidarität ist.

Der kostenfreie, 90-minütige Workshop richtet sich an Jugendliche ab 14 Jahren (ab Klassenstufe 8 bis zur Oberstufe) sowie an junge Erwachsene (bis ca. 27 Jahre) und kann von Schulen sowie außerschulischen Einrichtungen in Berlin direkt für ihre Gruppen oder Schulklassen gebucht werden. Auch Lehrkräfte, Pädagog:innen und Multiplikator:innen sind eingeladen, das Angebot für ihre Bildungsarbeit zu nutzen.

Du hast Interesse? Dann melde dich jetzt für einen „Abgeschaltet – Internet Blackouts und digitale Repression in Iran” Workshop an!

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PARTNER:INNEN

Abgeschaltet – Internet Blackouts und digitale Repression in Iran wird von folgenden Partner:innen gefördert: